Wer zu römischer Zeit seinem Wohlstand und Status Ausdruck verleihen wollte, der beauftragte einen Goldschmied. Fibeln, Schmuck, kunstvolle Beschläge und nicht zuletzt Prunkwaffen, ließen sich reiche Römer gerne von spezialisierten Goldschmieden anfertigen. Der Goldschmied war häufig einer der wohlhabendsten Händler und konnte sich ein gut ausgestattetes Haus mit Fußbodenheizung, Wandbemalung und Mosaikfußboden leisten.

