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Qualitätssiegel „Hören mit Herz“ für die Römische Villa Borg

Damit sich Gäste mit Höreinschränkungen und ihre Angehörigen in der Römischen Villa Borg rundum wohlfühlen, wurde das Führungsangebot weiterentwickelt.Die Römische Villa Borg bietet als hörfreundliche Freizeiteinrichtung für Menschen mit und ohne Hörbeeinträchtigung einen besonderen Hörkomfort.

Carola Heimann vom „Netzwerk Hören“ (Mitte) überreichte im Namen der Ministerin die Anerkennungsurkunde an Dr. Bettina Birkenhagen und Gerd Schmitt (Römische Villa Borg) Carola Heimann vom „Netzwerk Hören“ (Mitte) überreichte im Namen der Ministerin die Anerkennungsurkunde an Dr. Bettina Birkenhagen und Gerd Schmitt (Römische Villa Borg)

Eine mobile FM-Höranlage baut Barrieren ab und erlaubt eine einfache Kommunikation mit Hörverstärkung über einen Hörer oder über die T-Spule von Hörgeräten und Cochlea-Implantaten. Diese ermöglicht allen Besuchern mit und ohne Hörbeeinträchtigung ein gutes Verstehen des Gesprochenen über Kopfhörer oder Halsringschleifen.  Spezielle öffentliche Führungen sowie private Führungen werden auf Wunsch mit tragbaren FM-Anlagen gestaltet.
 Der Eingangsbereich der Villa beheimatet eine lizensierte Touristinformation, die zentrale Besucherorganisation und den Museumsshop. Dort erleichtert eine induktive Höranlage die Kommunikation mit den Gästen.

Dieses sind nur einige der Qualitätskriterien, die erfüllt werden mussten, damit die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Anke Rehlinger die Römische Villa Borg mit dem Qualitätssiegel „Hören mit Herz“ zertifizieren konnte. Carola Heimann vom „Netzwerk Hören“  (Bildmitte) überreichte im Namen der Ministerin die Anerkennungsurkunde  an  Dr. Bettina Birkenhagen und Gerd Schmitt (Römische Villa Borg).

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